Die Sichtbarkeitslücke
Zwischen dem ersten Fußabdruck im Netzwerk und dem sichtbaren Schaden liegen oft Wochen. In dieser Zeit erzeugt der Angreifer kaum Signale, die klassische Werkzeuge als Vorfall bewerten.
Traditionelle Security-Werkzeuge sind reaktiv — nicht auf frühe Erkennung ausgelegt. Angreifer bewegen sich leise: Recon, Scanning, laterale Bewegung. Lange bevor klassische Tools reagieren.
Zwischen dem ersten Fußabdruck im Netzwerk und dem sichtbaren Schaden liegen oft Wochen. In dieser Zeit erzeugt der Angreifer kaum Signale, die klassische Werkzeuge als Vorfall bewerten.
Firewall, EDR und SIEM suchen nach bekannten Mustern, Regeln und Abweichungen. Living-off-the-Land, gestohlene Zugangsdaten und Zero-Days umgehen genau diese Logik — sie sehen aus wie normaler Betrieb.
Recon, Scanning und laterale Bewegung hinterlassen Spuren, die niemand auswertet. Genau hier setzt eine Deception-Schicht an: Sie macht diese Phase messbar.
Die logarithmische Darstellung macht Größenordnungen vergleichbar.
Alarme entstehen aus tatsächlicher Interaktion, nicht aus Wahrscheinlichkeiten.
Ein Decoy-Kontakt hat keinen legitimen Grund — die Trefferquote ist entsprechend hoch.
Jeder Alarm kommt mit Kontext: Quelle, Protokoll, Vorgehen.
Statt mehr Alarme zu erzeugen, verschiebt Deception den Fokus: weg vom Bewerten unklarer Muster, hin zu eindeutigen Ereignissen mit belegter Absicht.
Ausrollen in Minuten statt in Projekten.
Decoys, die für Angreifer glaubwürdig sind.
Tiefe Interaktion statt oberflächlicher Attrappen.
Fügt sich in bestehende Security-Prozesse ein.
Auf SPS und vielen industriellen Steuerungen läuft kein EDR. Patch-Zyklen dauern Jahre, Betriebsunterbrechungen sind teuer und Legacy-Protokolle bleiben lange produktiv. Decoys schaffen Sichtbarkeit, ohne die Steuerung zu verändern.
Demo buchenHivesense läuft produktiv bei Solbytech. Zentrale Verwaltung von Honeypots und Honeytokens, sofortige Alarme — nahezu ohne Fehlalarme.